Twitter-Soziologie
27. März, 2008 von Stefan OßwaldSeit einigen Wochen habe ich schon die Idee einen Beitrag über Twitter und seine Nutzer, die Twitterati, zu schreiben. Speziell das Nutzungsverhalten variiert von Person zu Person, hinzukommen eingespeiste Feeds und sogar Twitter-Services.
Der Beitrag von Benedikt “über Twitter: Identitäts-, Beziehungs- und Wissensmanagement mit Microbloggingdiensten” war nochmal ein Anstoß den Beitrag endlich zu verfassen, den einzelnen Twiterati-Typen habe ich jedenfalls schon Namen gegeben.
Benedikt kommt auf seinem Blog zu dem Schluß, dass sich die Twittersphäre, heruntergebrochen auf 140 Zeichen, schon etwas mit der Blogosphäre vergleichen lässt. Spannender Artikel wie ich finde und er animiert vor allem zum Weiterdenken. Das Potential von Twitter ist auf jeden Fall noch nicht ausgeschöpft.


Kommentare
27. März 2008 um 15:56
Ja, wie, “hatte die Idee”? Schreibst Du ihn nun?
Ich hatte eine ähnliche: mal die Arten von Twitter-Messages zu typologisieren. Die sind nämlich sehr unterschiedlich, und “What are you doing?” ist es ja schon lange nicht mehr nur.
27. März 2008 um 16:06
“war nochmal der Anstoß ihn endlich zu verfassen”
Ich gebe zu das ich mich nicht konkret ausgedrückt habe (du bist der 2. der fragt ob der Beitrag kommt, der erste fragte via…..Twitter).
Der Beitrag kommt. Spätestens Dienstag, da bis dahin immer nur sporadisch Zeit ist. Dabei geht es mir primär um die Absendertypen, also darum die Twitterati zu typologisieren. Die Nachrichtentypen zu untersuchen wäre allerdings ein guter nächster Schritt.
27. März 2008 um 16:13
Wir können ja parallel schreiben und gucken, ob’s passt.
27. März 2008 um 20:23
Sprich, du nimmst dir die Nachrichten und ich mir die Menschen dahinter zur Brust
?
28. März 2008 um 14:26
Da bin ich jetzt aber mal gespannt.
Vorallem der Vergleich Selbsteinschätzung/Fremdeinschätzung dürfte für den Einzelnen hochinteressant werden.
Bleibt es bei Dienstag?
28. März 2008 um 19:44
Bleibt dabei, es sei denn es kommt was gaaanz wichtiges dazwischen.