und ich trage eine Mitschuld. Zumindest habe ich mich in seinen Mailverteiler eingetragen und einen Tag später schreibt Jason, dass er mit dem Bloggen aufhört und nur noch über seinen Newsletter kommunizieren will.
Wer bis dahin an einen Scherz glaubte wurde im gestrigen Newsletter enttäuscht:

Clearly I was joking in the post, but I’m dead serious about the retirement from blogging.

Ungefähr 1000 Leute haben seinen Newsletter abonniert und bei denen will er es auch ersteinmal belassen:

You and I now have a direct relationship, and I’m cutting the mailing list off today so it stays at ~1,000 folks. I’ll add selectively to the list, but for now I’m more interested in a deep relationship with the few of you have chosen to make a commitment with me. Perhaps some of you will become deep, considered colleagues and friends–something that doesn’t happen for me in the blogosphere any more.

In meinen Augen ist es ein heftiger Schnitt, aber eine neue Herausforderung für Jason. Aber gerade für Feedback und eine Diskussion ist in meinen Augen auch die Mail eine bessere Möglichkeit als der Blogeintrag. Und bloggen ist ja sowieso tot – laut Jason zumindest…

Is blogging dead?

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Yes, it is. Officially. :-)

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Ich freue mich heute 3x 2 Freikarten für die Premiere von dem Film “Mitfahrgelegenheit” verlosen zu können. Um an der Verlosung teilzunehmen könnt ihr kommentieren, einen Trackback setzen oder mir eine Mail schreiben und solltet natürlich am 7. Juni um 14Uhr Zeit haben.
Da findet nämlich die Premiere des Films im Passage Kino Berlin statt, Einlass ist ab 13Uhr.
Die Gewinner werden am Freitag um 15Uhr ausgelost und hier auf dem Blog veröffentlicht.
Mit “Mitfahrgelegenheit” haben sich Freunde von mir einen Traum verwirklicht und als Abschlussprojekt ihres Studiums diesen Spielfilm in Eigenregie produziert. Die potentiellen Zuschauer konnten interaktiv die Entstehung des Films auf dem dazugehörigen Blog verfolgen und durch verschiedene Aktionen beeinflussen. So kann zur Zeit jeder am Open Film-Shirt Contest teilnehmen und sein Motiv für das Shirt zum Film einreichen. Dabei gibt es Read More→

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Am Donnerstag (05.06.08) trifft man sich nach dem Prinzip des OpenCoffee Club in Leipzig:

Thursday, June 5, 2008
7:00 PM

DUO sandwich & coffee
Willy-Brandt-Platz 5
Leipzig, Saxony 04109

Description

Open coffee meeting for business startup owners, VC’s, Entrepenuers etc. Great opportunity to meet other like minded people and to discuss/share ideas.
Always meets the first and third Thursday 7:00PM of every month at DUO Sandwich & coffee Promenadenbahnhof.
Please forward within your network to help make the next Open Coffee Club another success.
Thanks

Homepage
http://www.opencoffeeclub.org

Initiator des OCC Leipzig ist Oliver Diekmann. Oliver hat mich letzte Woche angeschrieben wie es denn um die Leipziger Gründerszene bestellt ist und Tags darauf haben wir uns auch gleich in seiner Lokalität, dem DUOs, getroffen und Nägel mit Köpfen gemacht.
Jetzt bin ich gespannt, wer am Donnerstag zum 1. OCC Leipzig kommt, eingeladen ist natürlich jeder.

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Plurk wird natürlich nicht das nächste große Ding, aber ich wollte auch einmal solch plakative Headline verwenden wie Marcel bei seinem friendfeed Beitrag. Diesem stimme ich persönlich überhaupt nicht zu und unterschreibe daher den Beitrag von Nico, aber das nur am Rande.
Zurück zu Plurk:
Plurk ist ein bisschen wie Twitter, nur in bunt, mit ein paar kleinen netten Extrafeatures und leider noch ohne Client. Wie bei Twitter kann sich der Nutzer ein Profil anlegen und hat 140 Zeichen zur Verfügung, um der Welt mitzuteilen was er gerade macht. Zur Unterstützung des Ganzen stehen ihm auf der Seite neben seinem Benutzernamen mehrere Verben zur Auswahl:

www.plurk.com
www.plurk.com

Natürlich kann man auch “freestyle” schreiben was man will. Durch die Vorgegebenen Verben kommt man jedoch wieder ein wenig back to the roots von Twitter – “What are you doing?”.
Durch Plurk kommt man also wieder auf den Boden der Tatsachen und auch sonst bietet der Dienst Vorteile gegenüber Twitter: Read More→

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Die im Rahmen des StartupWeekend gegründete Event-Location Plattform indawo geht ab 02.06.08 in die Betaphase.
In der Zwischenzeit arbeiten die Programmierer fleißig weiter um 2 Wochen nach der Gründung indawo für alle zu öffnen. Wer es gar nicht mehr aushält kann den Entwicklern unter dev.indawo.de über die Schulter schauen.

indawo ist eine Plattform, die die Suche nach Locations für bestimmte Anlässe ermöglicht. So bietet indawo eine gezielte Suchfunktion um sowohl für private (Geburtstag, Heirat, etc.) als auch geschäftliche Events (Firmenfeiern, Präsentationen, etc.) die richtige Location zu finden. Die Ausstattung, Größe und der Service sind dabei wichtige Suchkritierien, die die Auswahl einer Location auch ohne Vorbesichtigung erleichtern. Read More→

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Mai
27

Nachtrag zum BarCamp Leipzig

27. Mai, 2008 von Stefan Oßwald

Zwar ist seit BarCamp Leipzig schon etwas Zeit ins Land gegangen, trotzdem wollte ich noch einen kurzen Abriss dieses sehr schönen Wochenendes niederschreiben.
Lange hat es gedauert bis es das erste BarCamp in Leipzig gab, angedacht war es schon ein paar mal und dieses Jahr wurde es vom 03.-04. Mai realisiert.
Eigentlich ging es schon einen Tag vorher bei einer WarmUp Party im Cafe Telegraph los. Einige bekannte Gesichter, aber auch viele neue, strahlten mir bei meiner Stipvisite dort entgegen.
Da das BarCamp erstmals in meiner Heimat stattfand, konnte ich dieses mal Herberge spielen und mich für viele Schlafplatzangebote revanchieren. Um es mal Web2.0ig auszudrücken: Read More→

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Es trudeln immer mehr Anfragen rein: “Was ist mit denQuer los?” – Die Antwort: “Hat nur ein kurzes Päuschen gemacht!”.
Im Ernst, hier war es drei Wochen ruhig und langsam werde ich wieder unruhig, ich will wieder bloggen. Warum ich es dann nicht mache? Gründe gibt es mehrere: Da fängt es mit der BA an, geht über Krankheit, eine kleine OP, tolle Events wie z.B. das BarCamp Leipzig, und Twitter. Irgendwie ging es mir auch ein wenig wie Hagen. Die direkte Kommunikation hatte Priorität, Freundschaften müssen gepflegt, manche wieder aufgefrischt werden.
Lange Rede kurzer Sinn: Es geht bald wieder los, das hab ich mir fest vorgenommen.
Dieses Wochenende geht es erstmal nach Hamburg zum Read More→

Kategorie : Sonstiges, SQnstiges
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Als ich gestern Abend über Twitter gefragt wurde, wie sich denn “denQuer” richtig ausspricht, da ich in einem Twittersong erwähnt werden sollte, war ich zunächst skeptisch.
Sie hat nämlich bewiesen das nicht jeder Twittersong gut klingen muss.
Der von @themanuel getextete und von Audio Recording Hamburg produzierte Twittersong klingt garnicht mal so übel. Wenn man bedenkt das es von der Idee zur Umsetzung nur ein paar Stunden gedauert hat ist der Twittersong umso überzeugender. Am Ende dieses Postings kann man sich selbst vom Twittersong überzeugen. Read More→

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Apr
17

EduCamp 2008 – Lernen 2.0

17. April, 2008 von Stefan Oßwald

Morgen geht es für mich nach Ilmenau zum ersten EduCamp Deutschlands. Bevor ich jetzt allerdings einen ellenlangen Text über Sinn und Inhalt dieser Form des BarCamps verfasse, schaut euch einfach das Interview von Ulrike Reinhard mit Steffen Büffel, einem der Hauptorganisatoren des EduCamps an:

Besuchen werde ich das Camp aus der Motivation heraus, aktuelle News zum Thema E-Learning zu bekommen und Erfahrungsberichte zu bestimmten Methoden aus erster Hand zu hören.
Ob ich selber eine Session halten werde steht noch offen, das entscheide ich spontan.
In Vorbereitung auf das EduCamp muss ich auf jeden Fall dem Forum auf der Organisationsplatform vorbeischauen. Dort wird schon heftig diskutiert – das setzt sich hoffentlich am Wochenende auch fort.

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Ich wettere ja gern gegen MySpace, da ich in diesem Social Network nur die Müllhalde des Internets sehe. Allerdings stehe ich jetzt kurz davor, mich dort doch noch zu registrieren.
Grund ist die Idee der Firma ExitReality. Die hat eine Software entwickelt mit dem sich verschiedene Social Networks in einer 3D Umgebung darstellen lassen.
Ähnlich wie bei Second Life bewegt sich der Nutzer als animierte Person durch die Netzwelt. Dabei gibt es jedoch keine Landstriche oder Städte, sondern die Nutzerprofile werden in Form von Räumen dargestellt.
Da wird der MySpace Hintergrund zur Tapete, die eingebundene Musik kann an einer Jukebox ausgewählt werden und die Videos kann man sich auf einem Fernseher anschauen.
In der Private Beta steht der Service für Facebook, MySpace und einige in Deutschland eher unbekannte Social Networks zur Verfügung.
Wie das ganze bei einem MySpace Profil aussieht zeigt das folgende Video von TechCrunch:

Obwohl Second Life nur kurzzeitig für die breite Masse interessant war, sehe ich bei ExitReality gute Chancen, sich als 3D Community Lösung durchzusetzen.
Im Gegensatz zu Second Life Read More→

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