Mai
30

günstige Kredite: SMAVA der Web2.0 Kreditmarktplatz

30. Mai, 2007 von Hagen Lindner
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Die Gründer von Smava

Vor zwei Monaten startete Deutschlands erster Online-Kreditmarktplatz. Heute möchten wir euch die Idee einmal vorstellen und zeigen wie diese Web 2.0-Plattform eventuell auch euch bei der Verwirklichung eigener Projekte helfen kann. Nicht umsonst werden Kreditvermittlungs- plattformen von best-practice-business zu den elf Geschäftsideen gezählt, die die Welt verändern werden. Smava – günstige Kredite für Alle

Das Prinzip des Marktplatzes für schnelle Kredite ist recht simpel und genial zu gleich. Das Unternehmen überträgt den Vorgang des privaten Geldverleih einfach ins Internet. Jeder Mensch kann im Prinzip einem anderen Geld leihen bzw. welches bekommen. Smava ist dafür die Plattform in Form einer Art Online-Marktplatz.

Wer jetzt befürchtet, sein Geld wildfremden Menschen anzuvertrauen und dann noch übers Internet, also mir der „Sicherheit“ dann nie mehr wieder was von ihnen zu hören, der irrt allerdings. Zwar sind alle Mitglieder nach Außen hin anonym, allerdings scheint das System sehr gut durch dacht. Außerdem sind die im Ausland agierenden Marktplätze für private Kredite, z.B. Prosper (USA) und ZOPA (Großbritanien), mit der Idee bereits erfolgreich.

Als erstes werden von jedem neuen Mitglied regelmäßiges Einkommen und Schufa-Daten abgefragt und anschließend, entsprechend der Bonität (Zahlungs- bzw. Kreditfähigkeit) in verschiedene Klassen eingeteilt. Je besser die Klasse, desto höher die Sicherheit, dass der Kreditnehmer pünktlich zurück zahlt und je geringer kann er selbst seinen Zinswunsch ansetzen.

Um gewiss zu sein, dass ein sicherer Rechtsrahmen vorhanden ist, ließ man sich offensichtlich nicht umsonst über eineinhalb Jahre Zeit für die Gründung.

Auch „verstecken“ sich hinter dem Team der Geschäftsführung bereits erfolgreiche Unternehmer: Alexander Artopé (Mitgründer und Vorstandsvorsitzender datango AG), Eckart Vierkant (Direktor Private Equity), sowie Jörg Rheinboldt (ehemaliger eBay-Chef Deutschland).

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Kategorie : Web 2.Q
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Mai
28

Das Herz für Bettie Ballhaus–das Geld für DSF

28. Mai, 2007 von Hektor
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Hektor kanns nicht mehr sehen: billige TV-Abzocke

Niemand der Abends Fernsehen schaut und dabei von einem Sender zum nächsten zappen kann ihnen entkommen: den nackigen Mädels auf 9Live, DSF und anderen Sendern. Sie alle haben ein und das selbe Ziel: Zuschauer verarschen. Und überall das selbe Bild: debile Frauen zwischen 20 und 30 grinsen uns leicht bekleidet mit ihren unnatürlich großen Brüsten an; beginnend bei Konfektionsgröße DD aufsteigend. Mit langweiligen und trostlosen „Moderationen“ versuchen sie nach dem „Sex-sells-Prinzip“ die Zuschauer zu teuren Telefonanrufen zu treiben. Klar, wer’s guckt und dann noch in Hoffnung auf den großen Gewinn anruft ist selber Schuld …

Trotz alledem ist es mir unklar, wie doof, oberflächlich und abgestumpft die heutigen Menschen, bzw. Fernsehzuschauer schon sind. Zugegeben komme auch ich an diesen „Quizshows“ am späteren Abend nicht vorbei. Allerdings finde ich die Mädels da mehr als hässlich. Mich fasziniert viel mehr ihre dumm dreiste Art und ihre Hingabe mit Hilfe dieser sie Leute verarschen. Vom angucken alleine finanzieren sich diese Shows und Sender allerdings nicht, sondern nur durch die Anrufe.

Wir diskutieren hier über den Anspruch und die Verantwortung der Öffentlich-Rechtlichen und über deren Zuschauer, deren Wünsche und ihr Verlangen nach bestimmten Sendungen. Doch mal ehrlich, wieso funktionieren diese miesen Abzocken im TV mit Hilfe von Ratespielen, deren Lösung man NIE richtig haben wird so gut? Ganz einfach, weil wir Zuschauer einfach zu doof sind, zu viel Geld haben, Langeweile, Frust, einsam sind oder uns nur noch mit Hilfe von sexy „Schlampen“ in eine geruhsame Nacht begeben können. Ja, ich glaube wir sind arm dran, sehr arm.

Zu wenig Anrufer scheinen Prinzip zu kennen Read More→

Kategorie : unbeQuem
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Mai
26

Das sind News!

26. Mai, 2007 von Tino Krener

Die Aufgabe der öffentlich-rechlichen Rundfunkanbieter ist es, den Zuschauer in den Bereichen Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung mit einem umfassenden Programmangebot zu versorgen. Quoten- und Zielgruppendenken sollten dabei völlig egal sein, denn finanziert wird dieses Angebot durch die Gebührenzahler bei der GEZ.

In der Praxis sieht das so aus, das Jörg Pilawa und Thomas Gottschalk in der PrimeTime „Promifernsehen“ betreiben und qualitativ hochwertiger Journalismus mitternachts auf den Dritten „versendet“ wird. Blogmedien berichtete.

Das dies nicht nur ein Problem in Deutschland ist, zeigt das Video der amerikanischen Internet-Comedy Figuren „JibJab“ auf fast schon traurig-lustige Weise … nur gibt es dort keine Pflicht-Rundfunkgebühren.

Diskussionen erwünscht!

Das denQuer-Team wünscht allen Lesern schöne Pfingsten!

Kategorie : SQnstiges
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Mai
25

Sonne tanken mit dem Prof in der Tasche

25. Mai, 2007 von Sren Schaller

Der Sommer steht vor der Tür, die Sonne brutzelt auf das Unidach und die ersten Schweißtropfen perlen den Studenten in schlecht belüfteten Vorlesungssälen auf die beschmierten College Blöcke. Lieber würde man jetzt draußen im Park liegen, gemütlich ein Eis essen und entspannt eine Vorlesung verfolgen. Schade, aber der Dozent kommt dort garantiert nicht mit.

Der portable Professor

Solch traurige Vorstellungen haben vielleicht bald ein Ende. Und genau das haben sich drei Studenten aus Hamburg gedacht. Zusammen begannen sie ein Projekt auf die Beine zu stellen, was in Zukunft das Lernen an Universitäten und Hochschulen verändern kann. „ProfCast“ ist das Zauberwort. Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hierbei um einen Ableger der Podcast-Technologie, der individuell Vorlesungen von Professoren beinhalten wird.

Nikolaus Thomale studiert Jura an der BLS Hamburg. Er ist einer der Gründer des „ProfCast“. Für ihn geht damit ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Schluss mit „Schnarchnasen Rhetorik“ und überfüllten Hörsälen. Anstatt „Coffee to go“ gibt es jetzt Dozenten aufs Ohr. Read More→

Kategorie : PrQjekte, Web 2.Q
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Mai
23

Leseabend in Mittweida: LesBar

23. Mai, 2007 von Tino Krener

Buchstaben sind sozial. Bei Kerzenschein, auf kleinsten Pixeln oder Zellulosefasern gesellen sie sich zu anderen Buchstaben. Sie müssen zueinander finden – dies ist ihre Bestimmung. Nur gemeinsam wird ihnen Beachtung geschenkt. Dabei vermehren sie sich ohne den Zeugungsakt zu vollführen. Aneinandergereiht bilden sie Wörter, in Scharen ganze Verse, Fabeln und Geschichten.

Leseabend LesBar in der EssBar
Leseabend „LesBar“ in der EssBar

Vorgetragen und mit Spracharomen versehen, lädt die LesBar am 24. Mai ein, sich ihrem Klang, der Schönheit und Wahrhaftigkeit zu bereichern. Sieben Autoren aus der Schreibwerkstatt Mittweida und Leipzig lesen ihre Kurzgeschichten, Romanausschnitte und Gedichte. Themen dieser Lesung sind etwa eine Beerdigung aus der Sicht des Verstorbenen, die Suche nach dem Sinn und die Antwort auf die Frage, wie man barfuß laufen lernt. Read More→

Kategorie : PrQjekte, Sonstiges
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Mai
22

Mit Musik nach Griechenland

22. Mai, 2007 von Tino Krener
Breaking Barriers through Music
Breaking Barriers through Music

Jugendliche, die ein Instrument spielen oder singen können, haben die Möglichkeit, im Sommer diesen Jahres, an einer spannenden Jugendbegegnung in Griechenland teilzunehmen und im Rahmen dessen auf andere junge Musiker aus acht europäischen Ländern zu treffen.

Das Projektbüro EXCHANgE der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. wird die deutsche Koordination des europäischen Jugendmusikevents „Breaking Barriers through Music“ übernehmen.

Musikbegeisterte Jugendliche aus Sachsen-Anhalt haben hierbei die Chance, vom 29. Juni bis 12. Juli 2007 zusammen mit Jugendlichen aus Frankreich, Luxemburg, Griechenland, Albanien, Mazedonien, Serbien und dem Kosovo an einem unvergesslichen Jugendbegegnungsprojekt teilzunehmen, Read More→

Kategorie : PrQjekte, Sonstiges
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Matthias Dietrich nutzt Mitfahrgelegenheit
M. Dietrich nutzt Mitfahrgelegenheit

Matthias Dietrich („Verliebt in Berlin“) und Martin Kaps wurden von 8.000 Besuchern online zu den beiden Hauptdarstellern für den Film „Mitfahrgelegenheit“ gewählt. Der Film entsteht im Rahmen der interaktiven Live-Spielfilmproduktion Filmtrip. Über 300 Schauspieler haben sich beworben und der Zuschauer selbst konnte zwischen 30 eingereichten Videos abstimmen.

Durch das Tagebuch des Regisseurs unter www.filmtrip.de, einem Podcast sowie Videos vom Set werden alle Etappen hinter der Kamera schon während der Entstehung publiziert. Live kann der Zuschauer mit dem Drehteam interagieren und Elemente der Story mitbestimmen.

Noch bis zum Drehstart am 4. Juni können online Drehbuchszenen diskutiert werden. Matthias Dietrich und Martin Kaps haben eine der Diskussionen aufgegriffen und bei einem persönlichen Treffen mit dem Regisseur Alexander Schulz die vorhandenen Ideen besprochen. Read More→

Kategorie : PrQjekte, Sonstiges
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Hand hoch, wer das ganze Fach-Englisch rund um Feeds, RSS und sogenannten Feedreadern noch nicht verstanden hat! Mit RSS könnt ihr wertvolle Zeit sparen und bekommt einen besseren Überblick über neue Informationen im Internet. In dem nachfolgendem Video wird die ganze Thematik in sehr verständlicher Sprache und Form dargestellt. Wer will kann mittesten und sich auf die Suche nach dem RSS Symbol auf der denQuer Seite begeben. Danke an Lee für das Video und an Lukas von turi2.tv für die deutsche Übersetzung!

Kategorie : SQnstiges
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Mai
17

VEB Film im Interview Teil 2

17. Mai, 2007 von Martin Grau
VEB Film im Interview
VEB Film im Interview

DenQuer präsentiert den zweiten Teil des Interviews mit Stefan Kluge, dem Gründer und Geschäftsführer von VEB Film aus Leipzig.

Das Video hat uns Stefan Kluge direkt aus seinem derzeitigen Wohnort Davos in der Schweiz geschickt. Read More→

Kategorie : PrQjekte, Sonstiges
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Mai
16

CUT 07: Energieeffizienz filmreif!

16. Mai, 2007 von Hagen Lindner
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Film und Energie

Vor kurzem legten wir hier auf denQuer eine grüne Woche ein und diskutierten über den Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen. Dabei ging es häufig um Ressourcenverschwendung und Energieeffizienz. Einen Beitrag zur Frage “ Wie kann Energie zukünftig effizienter genutzt werden?“ möchte die Deutsche Energie-Agentur (dena) mit dem „CUT 07“ leisten.

Sie lädt Deutschlands Studentinnen und Studenten zur Teilnahme am Filmwettbewerb „Effizienz gewinnt“ ein. Unter diesem Motto sollen kreative, originelle und vor allem motivierende 30-Sekunden-Kinospot entstehen, die mehr Lust auf Energieeffizienz im Alltag machen. Die besten zehn Ideen werden dann verfilmt, die besten drei sogar prämiert. Der Sieger des „CUT 07“ erhält neben einer Geldprämie eine professionelle Schnitt-Software, außerdem wird der Spot in zahlreichen Kinos in ganz Deutschland zu sehen sein! Read More→

Kategorie : SQnstiges
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