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23. Internationales Kurzfilmfestival Berlin

20. März, 2007 von Tino Krener

Während der sechs Festivaltage werden in drei Kinos in Berlin Mitte auf 8 Leinwänden ca. 500 Kurzfilme gezeigt. Das Festival, ein Treffpunkt der internationalen Kurzfilmszene, bündelt das gesamte Spektrum des Kurzfilmschaffens und präsentiert die aktuell interessanten Werke in programmatischen Reihen, Werkschauen und Special Events. Alle eingereichten Filme sind auf dem Filmmarkt dem Fachpublikum zugänglich.

Der Schwerpunkt 2007 widmet sich dem Dokumentarfilm. In Wettbewerb, Werkschauen, Themenschwerpunkten, Workshops und Panels werden der Facettenreichtum und das Profil der Erzählweise des Dokumentarfilms einem breiten Publikum vorgestellt. Gäste präsentieren selten gesehene filmische Exempel, historische Bögen werden gespannt, Theorie und Praxis werden verknüpft.Der Länderfokus konzentriert sich 2007 auf Filmproduktionen aus Südkorea und Osteuropa. Institutionen und Filmschaffende werden vorgestellt, außergewöhnliche regionale Fertigkeiten werden illustriert, internationale Netzwerke herauskristallisiert und durch historische Rückblicke die Entwicklungen bis heute nahegebracht.

Die Rubrik Kurzfilme für Kinder – KUKI – wird 2007 ausgebaut: Die Programme des Wettbewerbs werden weiterhin in Altersgruppen gestaffelt sein, doch wird KUKI um Dokumentarfilmprogramme ergänzt. Darüber hinaus wird auch in diesem Jahr ein Workshop für Schulkinder stattfinden, bei dem die 9 bis 11- Jährigen zu dem Thema „Fremd sein – Anders sein“ Drehbücher schreiben und ihren eigenen Film drehen. Neben den Kinderprogrammen werden Programme für Jugendliche ab 12 Jahren eingeführt.

Einsendeschluss ist der 13. Juli 2007.

Festivaltermin: 6.-11. Nov 2007

Kategorien:
– Internationaler Wettbewerb
– Deutscher Wettbewerb
– Dokumentarfilmwettbewerb
– Kinderkurzfilmwettbewerb
– Konfrontationen – Gegen Gewalt und Intoleranz
– Eject – die lange Nacht des abwegigen Film

Kategorie : SQnstiges

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