Archiv für Web 2.Q

und ich trage eine Mitschuld. Zumindest habe ich mich in seinen Mailverteiler eingetragen und einen Tag später schreibt Jason, dass er mit dem Bloggen aufhört und nur noch über seinen Newsletter kommunizieren will.
Wer bis dahin an einen Scherz glaubte wurde im gestrigen Newsletter enttäuscht:

Clearly I was joking in the post, but I’m dead serious about the retirement from blogging.

Ungefähr 1000 Leute haben seinen Newsletter abonniert und bei denen will er es auch ersteinmal belassen:

You and I now have a direct relationship, and I’m cutting the mailing list off today so it stays at ~1,000 folks. I’ll add selectively to the list, but for now I’m more interested in a deep relationship with the few of you have chosen to make a commitment with me. Perhaps some of you will become deep, considered colleagues and friends–something that doesn’t happen for me in the blogosphere any more.

In meinen Augen ist es ein heftiger Schnitt, aber eine neue Herausforderung für Jason. Aber gerade für Feedback und eine Diskussion ist in meinen Augen auch die Mail eine bessere Möglichkeit als der Blogeintrag. Und bloggen ist ja sowieso tot – laut Jason zumindest…

Is blogging dead?

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Yes, it is. Officially. ūüôā

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Die im Rahmen des StartupWeekend gegründete Event-Location Plattform indawo geht ab 02.06.08 in die Betaphase.
In der Zwischenzeit arbeiten die Programmierer fleißig weiter um 2 Wochen nach der Gründung indawo für alle zu öffnen. Wer es gar nicht mehr aushält kann den Entwicklern unter dev.indawo.de über die Schulter schauen.

indawo ist eine Plattform, die die Suche nach Locations für bestimmte Anlässe ermöglicht. So bietet indawo eine gezielte Suchfunktion um sowohl für private (Geburtstag, Heirat, etc.) als auch geschäftliche Events (Firmenfeiern, Präsentationen, etc.) die richtige Location zu finden. Die Ausstattung, Größe und der Service sind dabei wichtige Suchkritierien, die die Auswahl einer Location auch ohne Vorbesichtigung erleichtern. Read More→

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Zwar ist seit BarCamp Leipzig schon etwas Zeit ins Land gegangen, trotzdem wollte ich noch einen kurzen Abriss dieses sehr schönen Wochenendes niederschreiben.
Lange hat es gedauert bis es das erste BarCamp in Leipzig gab, angedacht war es schon ein paar mal und dieses Jahr wurde es vom 03.-04. Mai realisiert.
Eigentlich ging es schon einen Tag vorher bei einer WarmUp Party im Cafe Telegraph los. Einige bekannte Gesichter, aber auch viele neue, strahlten mir bei meiner Stipvisite dort entgegen.
Da das BarCamp erstmals in meiner Heimat stattfand, konnte ich dieses mal Herberge spielen und mich für viele Schlafplatzangebote revanchieren. Um es mal Web2.0ig auszudrücken: Read More→

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Als ich gestern Abend über Twitter gefragt wurde, wie sich denn „denQuer“ richtig ausspricht, da ich in einem Twittersong erwähnt werden sollte, war ich zunächst skeptisch.
Sie hat nämlich bewiesen das nicht jeder Twittersong gut klingen muss.
Der von @themanuel getextete und von Audio Recording Hamburg produzierte Twittersong klingt garnicht mal so übel. Wenn man bedenkt das es von der Idee zur Umsetzung nur ein paar Stunden gedauert hat ist der Twittersong umso überzeugender. Am Ende dieses Postings kann man sich selbst vom Twittersong überzeugen. Read More→

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Morgen geht es für mich nach Ilmenau zum ersten EduCamp Deutschlands. Bevor ich jetzt allerdings einen ellenlangen Text über Sinn und Inhalt dieser Form des BarCamps verfasse, schaut euch einfach das Interview von Ulrike Reinhard mit Steffen Büffel, einem der Hauptorganisatoren des EduCamps an:

Besuchen werde ich das Camp aus der Motivation heraus, aktuelle News zum Thema E-Learning zu bekommen und Erfahrungsberichte zu bestimmten Methoden aus erster Hand zu hören.
Ob ich selber eine Session halten werde steht noch offen, das entscheide ich spontan.
In Vorbereitung auf das EduCamp muss ich auf jeden Fall dem Forum auf der Organisationsplatform vorbeischauen. Dort wird schon heftig diskutiert – das setzt sich hoffentlich am Wochenende auch fort.

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Mir gefällt die Musik von Madsen nicht. Eigentlich mag ich überhaupt keine Rockmusik. Gut, es gibt Ausnahmen, Madsen gehört aber nicht dazu. Und doch war ich gestern bei ihnen im Konzert.
Warum? Es hat mich nichts gekostet, die Lautstärke konnte ich selber wählen, es war möglich die Toilette aufzusuchen ohne sich durch Menschenmassen quälen zu müssen, meinen Alten Platz hab ich danach auch wiederbekommen, keine kreischenden, springenden, schwitzenden Teenies um mich herum. Wohnzimmeratmosphäre.
Möglich war das durch die „Livebühne im Internet“ – TEMPODOME.
madsen0Als mir Norbert während der re:publica von dem Konzept erzählt hat, konnte ich mir noch nichts darunter vorstellen.
Ich schaue mir ein Konzert im Internet an, kann irgendwie mit der Band interagieren und mit anderen Zuschauern kommunizieren.
Gestern Abend war die offizielle Kick-off-Veranstaltung von TEMPODOME und es gab die Band Madsen live.

TEMPODOME bezeichnet sich selbst als „die neue Livebühne im Internet“. Es ist eine Community bei der man sich registriert und aus einem Pool von Musikgruppen seine Lieblingsband Read More→

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Es gibt Momente im Leben, da verliert man den Glauben an die Menschheit. Gerade war wieder so einer.
Das YouTube zu einer regelrechten Videomüllhalde wird ist klar, denn jeder kann dort (fast) alles zur Schau stellen. Manch einer wird berühmt durch seine Online-Videos, ein anderer macht sich permanent lächerlich (aus Gründen der Menschenwürde verzichte ich an dieser Stelle auf Links).
Was ich jedoch überhaupt nicht verstehe ist, warum so ein Video knapp 3.000.000 mal auf YouTube angeschaut wurde:
[youtube]http://youtube.com/watch?v=kib05Ip6GSo[/youtube]
Die Gute hat übrigens noch mehr solcher Videos auf Lager.
Wie kommt es, dass ihre Videos von Millionen von Menschen geschaut werden? Sie macht ja nichts weiter als in die Kamera zu gucken und die Bewertung ihrer Videos fällt auch immer schlecht aus.
Ihrem Profil kann man des Weiteren entnehmen, Read More→

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Endlich kann sich die Öffentlichkeit das Web 2.0 in Filmform anschauen. Studenten der Hochschule der Medien Stuttgart versuchen den Begriff „Web 2.0“ und die damit verbundenen Dienstleistungen, Möglichkeiten und die Kultur audiovisuell darzustellen.


[via]

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Die re:publica ’08 ist vorbei und sie war schön. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mich hier im Blog regelmäßig nach interessanten Vorträgen und Workshops zu Wort zu melden. Allerdings wäre das in die Ecke setzen und bloggen verschenkte Zeit gewesen, die ich lieber dazu genutzt habe face2face-Kommunikation zu betreiben.
Reden mit Menschen aus Fleisch und Blut sowie von Angesicht zu Angesicht war weit aus mehr wert als manch Vortrag/ Panel/ Workshop.
Viele neue Eindrücke, Kontakte und Denkansätze waren meine #rp08.

Linktips:

Hobnox – hier gibt es eine große Anzahl von Videos von der #rp08
Wikio – hier wurden die Blogbeiträge zur #rp08 gesammelt
Lifecast – hier gibt es eine Menge Audiomitschnitte von der #rp08

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Das Programm der re:publica steht fest und meins auch, zumindest fast. Bei einigen Sessions werde ich einfach spontan entscheiden, ob ich sie mit meiner Anwesenheit beehre. Hier ist jedenfalls mein Plan für Tag 1 der re:publica 08. Sich eventuell überschneidende Zeiten dienen als Zeichen meiner Unentschlossenheit:

Dienstag, 01.04.08

19:00 – ??:??
pl0gbar Berlin #13 – pre re:publica

Mittwoch, 02.04.08

10:30 – 11:00
Eröffnung – Wir starten die re:publica 2008

11:00 – 12:00
Keynote: Nützliches Vergessen – Informationsökologie im digitalen Zeitalter

12:00 – 13:30
Die Zukunft der Social Networks – Geschlossene Türen oder offene Fenster?

14:30 – 16:00
Die Qualitätsdebatte – Blogs vs Journalismus? Read More→

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