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	<title>denQuer :: Social Media, PR 2.0, Marketing und mehr... &#187; CSM</title>
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	<description>Social Media, PR 2.0, Marketing und mehr...</description>
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		<title>Der Fail JAKO &#8211; eine kleine Chronologie</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Oßwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[CSM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media DE]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
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		<category><![CDATA[jako]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es verging nicht eine Stunde in den letzten Tagen, in der man nicht &#252;ber den Namen JAKO gestolpert ist. Grund war die Abmahnung des Sportbekleidungsherstellers gegen einen Blogger, dem, sagen wir es mal so, das Redesign des Logos nicht so gut gefallen hat. 
Zeit die Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen.
M&#228;rz 2009:
Anl&#228;sslich des 20j&#228;hrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Es verging nicht eine Stunde in den letzten Tagen, in der man nicht &uuml;ber den Namen JAKO gestolpert ist. Grund war die Abmahnung des Sportbekleidungsherstellers gegen einen Blogger, dem, sagen wir es mal so, das Redesign des Logos nicht so gut gefallen hat. </strong></p>
<p align="justify">Zeit die Ereignisse noch einmal Revue passieren zu lassen.</p>
<h3>M&auml;rz 2009:</h3>
<p align="justify">Anl&auml;sslich des 20j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;ums der JAKO AG bekommt das Unternehmen ein <a href="http://www.designbote.com/2009090310/das-neue-jako-logo.html" target="_self">neues Logo</a>.<br />
<img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" title="jako-logo" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/jakologo.gif" border="0" alt="jako-logo" width="541" height="165" /></p>
<h3>15. April 2009:</h3>
</p>
<p align="justify">Der Sportblogger “Trainer Baade” ver&ouml;ffentlicht einen Blogartikel in dem er sich mit diesem neuen Logo der JAKO AG besch&auml;ftigt – sein Urteil f&auml;llt dabei eher negativ aus:</p>
<p><span id="more-758"></span><a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/JAKOlogoGoogleBlogSuche_1251894916834.png"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" title="JAKO logo - Google Blog-Suche_1251894916834" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/JAKOlogoGoogleBlogSuche_1251894916834_thumb.png" border="0" alt="JAKO logo - Google Blog-Suche_1251894916834" width="545" height="108" /></a><br />
Weiterhin f&auml;llt in diesem Blogpost wohl auch das Wort “Schei&szlig;e”. Rund 400 Leute lesen diesen Beitrag, darunter auch eine Anw&auml;ltin der Kanzlei “Horn und Kollegen”, welche die JAKO AG  vertritt. Und genau ab dann nimmt das “Unheil” seinen Lauf &#8211; “Trainer Baade” wird aufgrund der “unzul&auml;ssigen Schm&auml;hkritik” abgemahnt.</p>
<h3>1. September 2009:</h3>
<p align="justify">Nun ist bereits einige Zeit ins Land gegangen &#8211; was in dieser aber in Bezug auf die Abmahnung JAKO vs. Baade passiert ist, beschreibt das Blog <a href="http://www.allesaussersport.de" target="_blank">allesaussersport</a> in seinem Posting : “<a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/" target="_blank">Wie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht</a>”.</p>
<blockquote>
<p align="justify">[…] Am Anfang stand ein Blogeintrag von Trainer Baade, Mitte April, einzelnd von 102 Lesern aufgerufen, inkl. Besucher der Homepage und von Feedabonnenten vielleicht von summasummarum 400 Besuchern gelesen. Die Eskalationsstufe 1 begann mit einer Abmahnung &uuml;ber 1.085 Euro im Mai. Nicht ganz vier Monate sp&auml;ter ist die Angelegenheit inzwischen zu einer Vertragsstrafe von 5.100,- Euro hoch eskaliert, obwohl Trainer Baade den Blogeintrag z&uuml;gig heruntergenommen hat und obwohl eine von Trainer Baade noch im Mai abgegebene Unterlassungs- und Verpflichtungserkl&auml;rung von der Gegenseite akzeptiert wurde. […]<br />
Weil dieser Blogeintrag der Marke JAKO <em>so</em> offensichtlichen Schaden zuf&uuml;gte, dauerte es nur knapp vier Wochen, bis Iris Sanguinette von der Kanzlei Horn &amp; Kollegen eine Abmahnung an Trainer Baade schickte. Die Abmahnung richtete sich gegen vier Formulierungen aus dem Blogeintrag. Es gab mehrere Vergleiche der Marke JAKO und eine Bewertung des Logos, die als “<em>unzul&auml;ssige Schm&auml;hkritik</em>” gegen das Wirtschaftsunternehmen(!) bewertet wurden. Ein weiterer Vergleich wurde als unwahre Tatsachenbehauptung eingesch&auml;tzt, die JAKOs wirtschaftlichen Interessen gef&auml;hrdet. Der Gegenstandswert der Auseinandersetzung wurde auf 25.000,- Euro veranschlagt. […]</p>
</blockquote>
<p align="justify">Nach diesem Blogpost bricht ein Sturm der emp&ouml;rten Blogosph&auml;re &uuml;ber die JAKO AG herein:</p>
<p align="justify"><strong>82 Blogbeitr&auml;ge</strong> werden an diesem Tag zu diesem Thema verfasst<br />
497 unterschiedliche Twitter-User schreiben insgesamt <strong>849 Tweets</strong> mit dem Hashtag #jako und erreichen damit 73.180 unique Followers (<a href="http://webevangelisten.de/jako-tappt-in-social-media-falle/" target="_blank">via</a>)<br />
Auch in den <a href="http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/1/11166140,?page=1" target="_blank">Fanforen</a> des Fu&szlig;ballvereins Eintracht Frankfurt, der von JAKO ausgestattet wird, ist die Emp&ouml;rung gro&szlig;.</p>
<p align="justify">Weiterhin wird der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JAKO" target="_blank">Wikipedia Artikel</a> zu JAKO um einen kleinen Zusatz erg&auml;nzt:<br />
<a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/jakowikipedia.jpg"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" title="jako-wikipedia" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/jakowikipedia_thumb.jpg" border="0" alt="jako-wikipedia" width="559" height="244" /></a>
</p>
<p align="justify">Auch ein YouTube-Video wird ins Netz gestellt: “<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kmfWpdNuIxc">JAKO kommt mir nicht ins Haus</a>”</p>
<p align="justify"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="445" height="364" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kmfWpdNuIxc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="445" height="364" src="http://www.youtube.com/v/kmfWpdNuIxc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p align="justify">Eine Stellungnahme der JAKO AG gibt es nicht.</p>
<h3>2. September 2009:</h3>
<p align="justify">Mittlerweile zieht der Fall JAKO immer weitere Kreise. Auch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,646524,00.html" target="_blank">SpOn</a> und <a href="http://www.heise.de/newsticker/Blogger-Abmahnung-als-PR-Gau--/meldung/144632" target="_blank">Heise</a> berichten &uuml;ber die Abmahnung und legen ab 14 Uhr durch den zustande kommenden Traffic die Website der JAKO AG lahm:<br />
<a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/SeitenLadefehler_1251894367703.png"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" title="Seiten-Ladefehler_1251894367703" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/SeitenLadefehler_1251894367703_thumb.png" border="0" alt="Seiten-Ladefehler_1251894367703" width="573" height="291" /></a></p>
<p align="justify">Ein Spa&szlig;vogel legt auch einen Twitteraccount (@jako_de) im Erscheinungsbild der JAKO AG an – die Tweets parodieren die nicht vorhandene Kompetenz im Umgang mit Social Media:<br />
<a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/image.png"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" title="Gefaketer Jako-Twitteraccount" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/image_thumb.png" border="0" alt="Gefaketer Jako-Twitteraccount" width="575" height="518" /></a>
</p>
<p align="justify">Weitere Bilanz des Tages:</p>
<p align="justify"><strong>64 Blogbeitr&auml;ge</strong> werden an diesem Tag zum Thema JAKO verfasst<br />
<strong>851 Tweets</strong> mit dem Hashtag #jako werden versendet
</p>
<p align="justify">Eine Stellungnahme seitens der JAKO AG gibt es immer noch nicht, laut dem <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/und-jako-schweigt%3B2452210" target="_blank">Handelsblatt</a> gibt es jedoch Gespr&auml;che zwischen JAKO und Baade.</p>
<h3>3. September 2009:</h3>
<p align="justify"><a href="http://twitpic.com/gb7ys"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" title="Das Shirt zum #fail" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/jako.jpg" border="0" alt="Das Shirt zum #fail" width="259" height="337" align="left" /></a> Mittlerweile kennt fast jeder, der aktiv im Internet unterwegs ist und sich mit Social Media besch&auml;ftigt, den Fall JAKO. Ich glaube auch, dass viele flei&szlig;ig Screenshots gesammelt haben, um den Case zu dokumentieren und evtl. in sp&auml;teren Vortr&auml;gen o.&Auml;. zu pr&auml;sentieren – ist ja auch ein Paradebeispiel wie man <strong>nicht</strong> mit Bloggern umgehen sollte.<br />
Trotzdem wird es an diesem Tag “etwas” ruhiger:</p>
<p align="justify"><strong>53 Blogbeitr&auml;ge</strong> werden ver&ouml;ffentlicht<br />
<strong>617 Tweets</strong> beinhalten den Hashtag #jako
</p>
<p align="justify">18 Uhr dann die offizielle Meldung von JAKO. In einer <a href="http://www.jako.de/jako_site_germany/advantage_jako/presse">Pressemitteilung</a> gesteht das Unternehmen ein: “Wir haben &uuml;berreagiert”.</p>
<blockquote>
<p align="justify">„Wir haben uns rein rechtlich &uuml;berhaupt nichts vorzuwerfen“, betont Rudi Spr&uuml;gel, „aber r&uuml;ckblickend betrachtet, w&auml;re es viel besser gewesen, wir h&auml;tten mit Herrn Baade pers&ouml;nlich Kontakt aufgenommen und die Sache mit ihm direkt gekl&auml;rt.“ Spr&uuml;gel bedauert, dass sich die „Auseinandersetzung unn&ouml;tigerweise so aufgeschaukelt hat“. Es sei ungl&uuml;cklich gewesen, nicht sofort auf die Anfragen von Bloggern und Journalisten zu reagieren: „Wir haben ja schlie&szlig;lich nichts zu verbergen.“</p>
</blockquote>
<p>Ende gut, alles gut?</p>
<h3>Gesamtbilanz 01. – 03. September 2009:</h3>
<p>- &uuml;ber 200, zum Gro&szlig;teil negative Blogeint&auml;ge (laut Google Blogsearch)<br />
- negative Artikel auf den gro&szlig;en Newsseiten wie SpOn, Heise, Handelsblatt oder der <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/835/486253/text/" target="_blank">SZ</a><br />
- 2317 Tweets durch 1043 unterschiedliche Accounts (thx <a href="http://twitter.com/codeispoetry">@codeispoetry</a>)<br />
- 6 der 10 ersten Treffer bei Google verweisen auf den #fail<br />
<a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/image1.png"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 5px 0px 0px; border-right-width: 0px" title="Wie sich Negativ-PR auf die Suchergebnisse bei Google auswirkt" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/image_thumb1.png" border="0" alt="Wie sich Negativ-PR auf die Suchergebnisse bei Google auswirkt" width="582" height="1080" /></a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong></p>
<p><a href="http://de.cision.com/" target="_blank">Cision Deutschland</a> hat die Nennung von Baade und JAKO in Social Media ermittelt:<br />
<a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/Jako1_small.png"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: inline; margin: 5px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" title="Jako1_small" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/09/Jako1_small_thumb.png" border="0" alt="Jako1_small" width="577" height="345" /></a> (<a href="http://www.storyblogger.de/?p=649" target="_blank">via</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>“Niemals Social Media” – Neue Studie zu Web 2.0 in Unternehmen</title>
		<link>http://www.denquer.de/social-media-deutschland/niemals-social-media-neue-studie-zu-web-2-0-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 16:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Oßwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSM]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut dem aktuellen Social Media Monitor 2009, einer Studie zu Web 2.0 in Unternehmen, kommt f&#252;r 51% der Unternehmen in Deutschland keine Social Media Aktivit&#228;ten in Frage.
Im Auftrag des Deutschen Instituts f&#252;r Kommunikation und Recht im Internet (i.G.) wurden leitende Angestellte, Vorst&#228;nde, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer oder Firmeninhaber von ca. 350 Unternehmen befragt. Ziel der Studie ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Laut dem aktuellen <a href="http://www.brain-injection.com/Neue-Studien/social-media-company-monitor-2009-kostenlos-zum-download/Menu-ID-20.html" target="_blank">Social Media Monitor 2009</a>, einer Studie zu Web 2.0 in Unternehmen, kommt f&uuml;r 51% der Unternehmen in Deutschland keine Social Media Aktivit&auml;ten in Frage.</strong></p>
<p align="justify">Im Auftrag des Deutschen Instituts f&uuml;r Kommunikation und Recht im Internet (i.G.) wurden leitende Angestellte, Vorst&auml;nde, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer oder Firmeninhaber von ca. 350 Unternehmen befragt. Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob die Ver&auml;nderungen im Kommunikationsmodell durch Social Media bereits bei den Entscheidern in den Unternehmen angekommen ist und ob/wie diese reagieren.<span id="more-746"></span></p>
<p align="justify">Nur 11% der Befragten haben gar keine Vorstellung davon, was sich hinter Social Media oder dem Begriff Web 2.0 verbirgt, 59% k&ouml;nnen etwas damit anfangen. Weiterhin wird die Nutzung von Communities und die Verwendung der Community Profile untersucht.<br />
Auch wird gefragt, ob und wie Weblogs genutzt werden: 76% betreiben kein Blog, 12% wissen gar nicht, was das &uuml;berhaupt ist , 10% schreiben ein Business-Blog und 2% schreiben privat.</p>
<p align="justify">Interessant sind die Antworten auf die frage, welche Social Media Aktivit&auml;ten die Unternehmen in der Zukunft planen:<br />
<a href="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/08/NiemalsSocialMedia.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; border-left: 0px; margin-right: auto; border-bottom: 0px" title="Niemals-Social-Media" src="http://www.denquer.de/wp-content/uploads/2009/08/NiemalsSocialMedia_thumb.jpg" border="0" alt="Niemals-Social-Media" width="532" height="394" /></a> Als Grund f&uuml;r die Aussage von 51% der Befragten, niemals Social Media Aktivit&auml;ten zu planen, wird das fehlende Wissen der Entscheidungstr&auml;ger vermutet.
</p>
<p align="justify">Die Studie kann jeder nach einer Registrierung bei <a href="http://www.brain-injection.com/component/option,com_phocadownload/Itemid,41/view,sections/" target="_blank">Brain Injektion</a> herunterladen.</p>
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